Das Purim-Fest ist ein den nicht-jüdischen Menschen zumeist unbekanntes Fest im jüdischen Kalender. Da es mit Kostümen und Masken, Freude und Lärm verbunden ist, wird es manchmal mit dem karnevalistischen Treiben verglichen. Doch worin bestehen die Unterschiede?
Denn im Rheinland feierten und feiern jüdische Menschen auch Karneval, so etwa die „Kölsche Kippa-Köpp“. Was sagt das über das (neue) jüdische Lebensgefühl in der „fünften Jahreszeit“ aus? Antworten hierauf geben der Aachener Rabbiner Bryan Weisz und Aaron Knappstein, Präsident des jüdischen Karnevalsvereins
„Kölsche Kippa Köpp vun 2017 e.V.“, am Mittwoch, 6. Mai, um 19 Uhr in der Jüdischen Synagoge. Eine Veranstaltung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Aachen e.V. in Kooperation mit dem Festausschuss Aachener Karneval.
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich unter info@jgaachen.de (Ausweis mitbringen, keine großen Taschen).
