Die „Nacht der offenen Kirchen“ war noch jung, als am Freitag in der Genezareth-Kirche die Kinder im Mittelpunkt standen. Mit „Friedensbotschaften“ war das zweistündige Programm für die kleinsten Kirchenbesucher überschrieben, dessen universelle Botschaft aber an alle Altersgruppen gerichtet war. Wer mochte, konnte eine ganz individuelle Friedenstaube gestalten und diese an eine Fensterscheibe der Kirche kleben – ein ganzer und vor allem auch von der Straße aus gut sichtbarer Taubenschwarm nistete sich auf diese Weise bis zum Einsetzen der Dämmerung ein.
Spätestens zum Auftritt des Chores „KataStrophe“ ab 19 Uhr gab es in der Kirche kaum noch freie Plätze. Für die Sängerinnen und Sänger, die von Ulrike Overs begrüßt wurden, war der Auftritt in der Genezareth-Kirche eine Premiere. Die Erfahrung der vergangenen Jahre „Nacht der offenen Kirche“ zeigt: Chöre begeistern immer. An diesem Freitag waren es „KataStrophe“ und der Gospelchor „Mustard Seed Faith“.


