15.02.2017

WDR-Lokalzeit berichtete über Geschichte der Protestanten in Aachen

Beitrag ein Jahr lang in der Mediathek zu sehen - RWTH-Historiker erklären Entwicklung seit der Reformationszeit

Die RWTH-Historiker Thomas Richter und Thomas Kirchner haben sich intensiv mit der Geschichte der Aachener Protestanten beschäftigt. In der Reformationszeit wurden diese auf dem Weg zu ihrer Kirche nach Vaals oft von Katholiken überfallen (historisches Bi
Die RWTH-Historiker Thomas Richter und Thomas Kirchner haben sich intensiv mit der Geschichte der Aachener Protestanten beschäftigt. In der Reformationszeit wurden diese auf dem Weg zu ihrer Kirche nach Vaals oft von Katholiken überfallen (historisches Bild unten). (Foto oben: Bericht der WDR-Lokalzeit, Foto unten: Sammlung Crous)

Nicht immer kamen Katholiken und Protestanten so gut miteinander klar wie heutzutage. Kirchenhistoriker der RWTH Aachen entdeckten im Memoralienbuch der Evangelischen Kirchengemeinde Aachen spannende Details zu den "Aachener Wirren" der Reformationsgeschichte. Die kämpferischen Anfänge des ökumenischen Miteinanders schildert dieser Bericht der WDR-Lokalzeit, in dem die beiden Historiker Thomas Richter und Thomas Kirchner brisante Geschichten an den Originalschauplätzen der evangelischen Kirche in Vaals, des Aachener Rathauses und der Aachener Annakirche erzählen:

Warum Aachen nicht zu einer protestantischen Stadt wurde, das erklärt der Kirchenhistoriker Dr. Thomas Kirchner am Freitag, 17. Februar 2017, ab 19 Uhr im Sitzungssaal von Haus Löwenstein, Markt 39, in seinem Vortrag "Keine Reformation zu feiern". Der Eintritt ist frei.

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